Donnerstag, 5. März 2026

NeuroGraphik mit der RUNE "Kraft" zum Thema GESUNDHEIT

 Meine ZEICHEN –  NeuroGraphik  mit  der RUNE „Kraft“  zum  Thema GESUNDHEIT

 

Es ist mal wieder Grippezeit.

Einmal ist es mir tatsächlich gelungen, der Influenza zu entkommen.

Mein Mann hatte sich bei seinem Vater angesteckt – und ich spürte sofort, wie nah die Krankheit plötzlich wieder war. 
Also begann ich sofort mit meiner Energiearbeit.

Meinen Schwiegervater jedoch traf es schwer.
Mit starken Begleiterscheinungen wurde er ins Krankenhaus eingeliefert.

Nach    nur 1Woche   wurde er bereits   wieder entlassen.
Die Diagnose: eine ansteckende Virusgrippe.

Doch kaum 2Tage später, wieder zu Hause, verschlechterte sich sein Zustand deutlich. Seine Kraft ließ nach, das Atmen fiel ihm schwerer.

Schließlich entschieden mein Lebensgefährte und ich gemeinsam,
ihn erneut ins Krankenhaus einweisen zu lassen.

Die neue Diagnose  traf uns  völlig unerwartet:
Der Virus  ist   immer noch    hochansteckend – und  zusätzlich  hat sich nun  auch noch    eine bakterielle Lungenentzündung   entwickelt.

Wie kann das sein?

Ein weiterhin ansteckender Virus – 
und nun auch noch eine Lungenentzündung obendrauf?
 
Wurde er wirklich  mit  einem hochansteckenden Virus  und                              
bereits  deutlicher Atemnot   nach Hause  entlassen?

Hat man  vielleicht  am Entlassungstag  
gar kein  neues Röntgenbild  mehr gemacht,  obwohl er doch schon  kaum Luft  bekam?

Hat man billigend in Kauf genommen, dass sich weitere Personen bei ihm anstecken könnten? 
 

Es fällt schwer, das zu glauben.
Und doch  finde ich   keine  andere Erklärung.

Wie dem auch sei – inzwischen geht es ihm   deutlich schlechter.
Und wir können  im Moment   nur noch  hoffen.Vielleicht sogar  auf  ein kleines Wunder.

Und dann kam, was  fast unvermeidlich  war:
Trotz  aller Energiearbeit  habe  ich mich   schließlich doch  
bei  meinem Schwiegervater   angesteckt.

Nun liege  ich selbst  flach.
5 Jahre bin ich dem Ganzen immer schön ausgewichten.
Aber nun bin ich selber nicht drum herum gekommen, trotz aller Vorsichtsmaßnahmen. 
Vielleicht ist  genau jetzt  der Moment,   
an dem  meine ZEICHEN  noch wichtiger  werden.


Am Montag, den 02.03.2026,  habe ich   eine NeuroGraphik    
mit der RUNE „Kraft“   zum   Thema  GESUNDHEIT  
nach  einer Anleitung von Marina Lieth  gezeichnet.

Ich war  zu  diesem Zeitpunkt  also   selbst   noch etwas  angeschlagen.

 

Die Erkältung  verläuft  bei mir  diesmal   zwar  relativ mild  - zum Glück -  
aber  ganz fit  fühlte ich mich   noch nicht.
 

Heute hatte ich  plötzlich  das Bedürfnis, 
ein wenig  in  den „Katakomben“      unseres NeuroGraphik-Clubs     zu stöbern.
Und da ich  mit  dem Thema Gesundheit   gerade  natürlich  
sehr stark  in Resonanz bin,  blieb ich  genau  bei  diesem Video  
über das Thema   hängen.

Ich schaute es mir an – und  bekam spontan Lust,  einfach   mit zu zeichnen.

Ohne   lange nachzudenken   nahm ich   Stift & Papier  zur Hand  
und  begann  mit   meiner NeuroGraphik.

Und DAS ist dabei entstanden: 

 

Eine Figur.
Mit Kopf, Hals und einem großen Herzen als Rumpf.
Mit Armen & Beinen – fast wie eine einfache, kraftvolle Essenz eines Menschen.

 

In der NeuroGraphik spielt die s.g. Feld-Linie eine ganz besondere Rolle.

Manchmal ist es   nur 1 Linie,  
manchmal  entscheidet man sich  eine 2.  oder  mehrere   zu zeichnen.
Diese Linien  gelten als   Verbindung zum  morphogenetischen Feld – 
zu  einer größeren, universellen Ebene  von  Information & Energie.
 
Über sie  kann  beim Zeichnen  eine Art Unterstützung entstehen,  
ein Flow, der nicht nur  aus  dem eigenen Denken kommt,  
sondern aus etwas Größerem.

Beim Zeichnen  hatte ich  das Gefühl,   genau diesen Fluss   zu spüren, 
und  sogar jetzt noch, als ich das alles aufschreibe, 
habe ich  ein großes Kribbeln  auf    der linken Seite  meines Kopfes ;-).

Es fühlt sich  so gut  an.

Entlang einer dieser Feld-Linien habe ich schließlich die RUNE „Kraft“  gesetzt.

Dazu kam ein Dankes-Spruch,  der sich    ganz intuitiv     ergeben hat.

Für mich fühlt es sich an, als würde diese Linie   mir   den Weg  ebnen
für    Heilung,   neue Kraft & vllt sogar für   einen kleinen Neuanfang.

So viele Herzchen … und auch  die RUNE musste ich  gleich dreimal  zeichnen.

Einmal hätte wahrscheinlich gereicht –
aber    alle guten Dinge sind ja bekanntlich   drei ;-).


Dabei ist mir   etwas Interessantes  aufgefallen:

Zuerst   zeichnete ich   die RUNE „Kraft“    rechts  über dem Arm
genau   in   eine aufblühende Hibiskusblüte   hinein.
Für mich   ein schönes Symbol   für Neuanfang & Entfaltung.

Dann setzte ich unten auf dem Weg nach OBEN ein 2. Mal die RUNE „Kraft“.

Und schließlich entdeckte ich oben links noch einen freien Weg –
wie eine Einladung für eine 3. RUNE.

Erst danach fühlte sich das Ganze  für mich  stimmig  an.

Oder, wie ich es so gerne ausdrücke: Jetzt war es für mich rund.


Bei NeuroGraphiken   geht es ja   nicht nur  um´s  Zeichnen an sich,
sondern   vor allem  darum,   was wir   dabei fühlen.

Und eben  dieses Fühlen  ist  in   der jetzigen s.g. Neuen Zeit   
eh  ein Thema,  das   uns alle   betrifft.

Ich kann wirklich sagen, dass ich mich  während des Zeichnens wunderbar gefühlt habe.

Nur  hin und wieder  kam  eine kleine Hitzewelle auf –
was ich  in  diesem Zusammenhang eher als  Zeichen von Transformation wahrnehme.

Abgesehen davon war es  eine sehr schöne, ruhige & stimmige Energie-Erfahrung.

 

Später   fiel mir   noch etwa   auf:

Über meinem gezeichneten Kopf  verlaufen   sehr viele Linien.

Eigentlich logisch - lt. meinem HumanDesign - mit  einem offenen Kopf-Zentrum ;-) und  den unzähligen Ideen, die mir ständig durch den Kopf gehen.


Was kommt Euch eigentlich als Erstes in den Sinn,
wenn Ihr meine NeuroGraphik betrachtet?


Mir selbst sind eben  noch   diese viele kleine Herzchen   aufgefallen,
die sich   ganz spontan   aus   den Feld-Linien   gebildet haben.


Und dann …

… dann kam der Moment, der mich wirklich überrascht hat.

Bei   genauerem Hinsehen  entdeckte ich  
im Kopf  meiner Zeichnung   plötzlich   ein Gesicht.


  Und zwar – kaum zu glauben – das Gesicht von SIMBA, dem kleinen Löwen  aus   dem Disney-Film    „König der Löwen“.


Nun heißt es ja  in  der NeuroGraphik,
dass das, was wir in unserer Zeichnung erkennen,
immer auch  etwas  mit    uns selbst    zu tun hat.


Und  genau in diesem Moment  schoss mir  eine Frage  durch den Kopf:

Wie zum Geier  komme ich   jetzt ausgerechnet  auf  SIMBA?


Im ersten Moment  fiel mir dazu   absolut nichts   ein.

Ich war  sogar  kurz davor,  den Gedanken  wieder  zu verwerfen –
weil er mir einfach zu absurd erschien.

Ich bat in Facebook sogar um Mithilfe und wollte wissen, ob andere darin auch etwas erkennen würden und im besten Falle eben auch SIMBA.

Leider bekam ich   keine  weitere Reaktion  auf  meine Frage.

Das war natürlich auch wieder so ein Zeichen und vollkommen logisch für mich.

Wieso interessiert mich  an  dieser Stelle  noch,  was   andere  in                   „MEINEN“ ZEICHEN    erkennen  *ts ts ts?

Aber egal,   wie ich   meine Zeichnung   auch betrachtete –
ich sah   immer wieder  nur SIMBA, den kleinen niedlichen Löwen darin.


Nun gut“, dachte ich mir schließlich,
„dann wird sich  die Bedeutung dahinter   wohl später   noch zeigen.“


Mit dieser neugierigen Haltung  betrachtete ich  meine Zeichnung weiter und achtete  auf  weitere Auffälligkeiten.

Dabei fiel mir  plötzlich   noch etwas  ins Auge,  und zwar  
die FARBE meines Hals-Chakras.

In   der NeuroGraphik  wählen wir  die Farben  ja  zuerst   spontan & intuitiv.
Zunächst  hatte ich  diesen Bereich   GELB   ausgemalt.

Doch  kurz darauf  merkte ich, dass sich das für mich nicht ganz stimmig anfühlte.

Also griff ich noch einmal zum Stift  und  malte  HELLBLAU  darüber.

Nun  entstand   eine blaugrüne Farbe.

In  genau diesem Moment  kam mir   ein bekannter Satz in den Sinn:    
          Man sieht nur  mit  dem Herzen  gut.“

Denn   das Herz-Chakra   wird häufig   genau  in  dieser blaugrünen Farbe dargestellt.


Mein Hals-Chakra hat zwar im eigentlichen Sinne  nichts  mit  dem Sehen an sich zu tun – dafür aber  umso mehr   mit  Selbstausdruck.

Und plötzlich  tauchte   ein weiteres Wort   in mir  auf:    Mut.

Der Mut, die eigene Wahrheit auszusprechen.
Der
Mut, für sich selbst einzustehen.

So wie   SIMBA   im Film.


Es war natürlich  auch  kein ZU-fall,  dass ich  diesen Trickfilm  mit  meinen Enkeln  angeschaut hatte, denn  auf  Nachfrage bei ein paar Freunden, 
kannten  nur wenige  den Film  oder  
konnten sich  gar nicht  so genau  daran erinnern.

Mein Empfinden  war einfach,  dass  diesen Klassiker   wohl  jeder  schon einmal gesehen hatte.

Falsch gedacht.


Auf einmal begann  alles   einen Sinn   zu ergeben:

Mit  liebevollem Selbstausdruck  seine Wahrheit  zu sprechen und
sich   gegen
 Ungerechtigkeit   zu stellen.

Das passt   haar genau   zu  meiner karmischen Haupt-Aufgabe  lt. Matrix des Schicksals  -  16 Die Rebellin.  Ha.

Und  genau das  passt ja auch  zu  dem mutigen SIMBA   – 

dem zukünftigen König der Löwenund  zu  der dahinterstehenden Weisheit von  HAKUNA MATATA,   die sinngemäß   soviel bedeutet  wie: 
         „Mach dir keine Sorgen.“

Irgendwie musste ich dabei plötzlich  auch  an   Pippi Langstrumpf   denken.


Laut Wikipedia   ist  „Hakuna Matata“  ein Ausdruck aus  dem Swahili und bedeutet wörtlich  etwa   „Es gibt keine Probleme“ oder „Keine Sorgen“.

Die Redewendung steht für     eine sorglose Lebensphilosophie,
die vielen Menschen vor allem durch 
 den Disney-Film „Der König der Löwen“   bekannt geworden ist.

Sie wird oft verwendet, um auszudrücken:   
Alles  ist  in   bester Ordnung.


Und  genau in diesem Moment  konnte ich auch  die Verbindung zwischen  SIMBA & mir    besser verstehen.

Vielleicht möchte mir meine Zeichnung einfach sagen:

Dass ich mir nicht immer so viele Sorgen machen muss.

Dass vieles sich von selbst fügt.
Und dass am Ende vielleicht wirklich
alles in bester Ordnung ist.


Was für  eine wundervolle Botschaft.

Ich bin   unendlich dankbar  für   
dieses universelle - und gleichzeitig  so persönliche - Geschenk.

Wer   mich kennt, weiß,   
dass ich   schon  sehr lange  an  
die Kraft  meiner vielen kosmischen Unterstützer  glaube –
an   ENGEL & die Geistige Welt.

Es ist für mich sogar zu einer echten Herzensaufgabe geworden, andere Menschen immer wieder  daran zu erinnern,
dass   diese kosmische Unterstützung   wirklich existiert.

Auch wenn viele Menschen noch nicht daran glauben können –
sie ist   dennoch  da.

Allerdings gibt es eine kleine Voraussetzung, um diese Hilfe auch wirklich zu erfahren:   
Wir müssen darum bitten.  Denn   die Geistige Welt respektiert unseren freien Willen.  Sie würde sich niemals ungefragt einmischen.

Wenn ich also um ein ZEICHEN bitte, muss ich meist gar nicht lange warten.
Manchmal dauert es nur ein paar Stunden, manchmal 1 oder 2 Tage.

Der wichtigste Punkt dabei ist nur:    
aufmerksam sein  –  und  den Kopf  zwischendurch  einfach einmal   ausschalten :-).

Also ähnlich, wie wenn ich  früher  etwas  im Versandhaus  bestellt habe und    dann einfach   darauf vertraut   habe,   dass  wenn ich  meine Bestellung abgeschickt habe, ich  meine Ware   später auch   erhalten werde.

 

Diesmal  wollte ich es  allerdings  etwas genauer  wissen.

Also habe ich „Tante Google“ – bzw.  die KI – gefragt   und   
ein wenig über      die Charakterzüge von SIMBA  recherchiert.

Dabei stieß ich auf folgende Beschreibung:

Simba versucht, so weise wie sein Vater Mufasa zu sein.

Das gelingt ihm jedoch erst, als er sich seiner eigenen Vergangenheit stellt und den Mut findet, seinem Onkel Scar entgegenzutreten.


Wieder  ein kleiner Hinweis  des Universums,  der mir  etwas sagen  möchte.  Denn ich schreibe gerade an   einem neuen Buch  über  Ahnenheilung - und        darin geht es  unter anderem  darum,  sich  die eigene Vergangenheit  bewusst anzuschauen, um  Vergebung zu bitten  und  schließlich Altes loslassen zu können.

Aber das   nur am Rande – das gehört vielleicht  gar nicht unbedingt  hierher.

Und wer weiß – vielleicht war  SIMBA   ja wirklich   ein kleines Zeichen,   
das mich daran erinnert hat:
Mut haben, den eigenen Weg  zu gehen  &  meine Wahrheit  auszusprechen.


Weiter im Text:

SIMBA wird   als   ehrlich & mutig   beschrieben.

Obwohl SIMBA   viel weniger  Zeit  hatte   zu lernen   als  sein Vater,
wächst er dennoch  zu   einem weisen & erfahrenen König   heran.

Und mehr noch:  Er gibt   sein Wissen  später   an   seine eigenen Kinder  weiter und  steht  anderen  mit  klugen Ratschlägen   zur  Seite. Selbst Kovu lässt er schließlich an seiner Weisheit teilhaben, indem er ihm eine Chance gibt.

Als ich das alles gelesen hatte, bekam ich tatsächlich Gänsehaut.

Denn laut der Matrix meiner Lebensaufgabe entspricht  genau das 
meiner eigenen Seelenaufgabe,  nämlich  mein Wissen   weiterzugeben, 
was ich  natürlich längst auch  tue.

Ich war  mehr als verblüfft  darüber,  wie viel  Bedeutung  sich  aus  einer scheinbar „zufällig“ entstandenen Zeichnung   herauslesen lässt.

Oder vielleicht war sie ja gar nicht so zufällig entstanden … ;-)


Aber es kam noch besser.

Gestern, am 03.03.2026,  kam  meine liebe Putzfee  vorbei, um mir ein paar Arbeiten im Haus abzunehmen.

Da mir  das Zeichnen  am Vortag  so viel Freude  gemacht hatte, bekam ich spontan Lust,  noch  eine 2. NeuroGraphik zum Thema Gesundheit zu malen.

Ich setzte mich also an den Tisch, nahm mein Papier –
und begann gerade, das große Herz für den Rumpf  in die Mitte des Blattes zu zeichnen.

 


 Doch dann  wurde ich  plötzlich  unterbrochen.

Also legte ich  alles wieder  zur Seite und  
verschob das Ganze  auf   den nächsten Tag.

Als ich später am Vormittag dann meine Putzhilfe wieder verabschiedete und  mich ein wenig auf der Couch ausruhen wollte, fiel mein Blick auf den Tisch.

Dort lag plötzlich    eine  meiner Lenormandkarten.   

Es war    die Karte       „Das Herz“.

 

Sie musste wohl beim letzten Mischen meines kleinen Mini-Kartendecks  
unter  den Tisch gefallen sein   und  
war nun   - wie aus dem Nichts -    wieder aufgetaucht.

Und  wieder  bekam ich  Gänsehaut.

Erst entdecke ich in meiner Zeichnung   so viele kleine Herzchen,  und 
nun erscheint als Synchronisation  auch noch  die Lenormand-Karte „Herz“.

 In diesem Zusammenhang steht sie für mich ganz klar für  Selbstliebe –       aber auch für       Hilfe & Unterstützung von außen.


Bis zu diesem Moment war  das alles  zwar wunderschön …
aber noch   im Bereich  des Staunenswerten.

Noch nicht  so deutlich, dass  ich  wirklich hätte  wachgerüttelt  werden müssen.

 

Doch dann   ging es   weiter.

Und zwar genau so, wie es meine Geistige Welt immer macht:   
Sie schickt so lange Zeichen, bis ich sie wirklich verstanden habe.


Gestern Abend     - ebenfalls am 03.03.2026, gegen 18:56 Uhr -
zappte ich  ein wenig  durch  das Fernsehprogramm.

Mehr  aus Gewohnheit   als   aus  wirklichem Interesse, 
denn ich war immer noch etwas angeschlagen und 
schaute eigentlich gar nicht richtig hin.

Plötzlich  blieb ich  bei   einem Beitrag   hängen. 

Ich glaube,  die Sendung hieß:   Servus TV.

Es ging um   einen jungen Mann    namens  Ruben Lambrechts,
der  in Namibia  eine Rettungsstation für Tiere   betreibt.

 


Man sah ihn, wie er mit verschiedenen Tieren spielte –
mit  einem Erdhörnchen,  einem Zebra  und sogar  mi t einem Wildschwein.

Zuerst nahm ich das alles nur beiläufig wahr.

Doch als plötzlich meine absoluten Lieblinge in dem Beitrag auftauchten - die kleinen, putzigen Erdmännchen - wurde ich sofort aufmerksam.

 


Nur nebenbei gesagt:
Ich bin ein riesiger Fan dieser possierlichen kleinen Tiere.

Ich habe sogar eine Fantasiegeschichte über Erdmännchen in einem meiner Bücher geschrieben und halte ständig Ausschau nach schönen Exemplaren als Gartendeko.

 

Und jetzt kommt’s.

Plötzlich - völlig unvermittelt -  fiel  im Fernsehbeitrag ein Name:

                               SIMBA  -  Der König der Löwen                       



In diesem Moment war ich    schlagartig hellwach,  und  
ich hatte Gänsehaut am ganzen Körper.

Der junge Mann aus der Tierdokumentation sprach tatsächlich über SIMBA
im Vergleich zu seinen tierischen Freunden: dem Warzenschwein Betsie, dem Erdmännchen Jerry und noch einigen anderen Tieren.

Damit war der Bezug zu   den berühmten Figuren aus „Der König der Löwen“ auf einmal ganz klar.

Ich konnte es  kaum glauben.


Später recherchierte ich noch ein wenig im Internet über diese Dokumentation und fand einen Artikel dazu, indem sinngemäß stand.

 


Viele Nutzer   erkannten sofort   Timon & Pumbaa aus „Der König der Löwen“ wieder.

Das Foto wurde  mit   dem Ausruf „Hakuna Matata!“  überschwemmt   und   ging viral.


Es erinnerte  die Menschen daran, dass magische Freundschaften   nicht nur       in Geschichten  existieren – manchmal findet man sie   direkt  in  der Natur.

Ja,  meine ENGEL   nenne ich  auch liebevoll    meine magischen Freunde.

Den  genauen Wortlaut  von  Ruben Lambrechts kann ich heute zwar nicht mehr wiedergeben.

Aber das spielte für mich auch gar keine Rolle mehr.

Denn    mein Schlüsselwort   war   „SIMBA,   der König der Löwen“.

Und dieses Wort hatte für mich - nach meiner Zeichnung - 
eine ganz besondere Bedeutung.

 


Erstaunlich ist auch immer wieder, 
dass jeder Mensch  in  solchen Zeichnungen    etwas anderes     erkennt.

Bei   Synchronizitäten   geht es nämlich immer nur   
um   deine eigene Wahrnehmung  -   nicht  um   die    eines anderen.

Denn ein ZEICHEN ist letztlich immer   ein ZEICHEN  für   dich persönlich.

Wenn   andere Menschen  in   meiner Zeichnung   auf   den ersten Blick
keinen Simba   erkennen,   ist das  für mich    völlig in Ordnung.

Dann hat   diese Zeichnung   für sie   einfach  eine andere Bedeutung.

Doch    wenn ich    zuerst   klar & deutlich   einen SIMBA  
in  meiner Zeichnung entdecke  -  und    
kurz darauf   im Fernsehen   genau vom   
„König der Löwen“ & „Hakuna Matata“  die Rede ist …

… dann ist das für mich    eindeutig  mehr  als    nur purer Zufall.


Welchen  anderen Grund  sollte es geben  und  
wie wahrscheinlich ist es,  
dass ich   genau in diesem Moment  
den Fernseher umschalte und  
genau  in  dieser Sendung   meine Schlüsselworte   höre?
 

Für mich ist  das Synchronizität.

 

Ein ZEICHEN, dem ich nachgehen darf, um seine Botschaft zu verstehen –
und vielleicht auch, um danach zu handeln.

 

ZEICHEN   begegnen mir   nicht nur   zufällig   im Fernsehen,  in meinen Träumen oder  durch Krafttiere.
Manchmal  kommt  die Antwort auch  durch  einen Menschen, der  etwas scheinbar Belangloses  sagt – doch  genau darin   liegt  die Botschaft für mich. 

 

Doch  in  diesem Fall   habe ich   nicht einmal   um  ein ZEICHEN  gebeten.

Ich wurde einfach  mit  meiner Nase  auf  meine Zeichnung  gestoßen  
und  durfte spüren, wie sie wie  ein stiller Zauber meine tiefsten Gedanken & Gefühle ans Licht brachte - als hätte  sie selbst  mir  eine geheime Botschaft  geflüstert.

Sie hat genau das ausgedrückt, 
was ich wirklich tief in mir fühlte -  ohne  ein einziges Wort  sagen  zu müssen.


Ich tauchte in die Welt der NeuroGraphik ein – und dann passierte es:

Ein scheinbar zufälliger Moment  mit  meiner eigenen Zeichnung    
öffnete mir  eine Tür  zu etwas,  das ich  tief in mir  gespürt, 
aber  nie bewusst  wahrgenommen hatte.


Ja, so kann´s gehen, wenn wir uns auf etwas einlassen, 
ohne vorher zu wissen, wohin es uns führt.



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Oh mein Gott – der März fängt ja schon einmal richtig kraftvoll an.

Pünktlich zu meinem Geburtstag am 27. Februar bekam ich eine Erkältung.


Vielleicht sogar als kleines Geburtstagsgeschenk?


Denn, was ist eine Erkältung eigentlich in Wirklichkeit?

Genau: Eine Generalreinigung für unseren Körper.

Und welches Datum würde sich dafür besser eignen als der eigene Geburtstag?
(Okay … kleines Späßgen am Rande.)


Wie dem auch sei –  der März scheint energetisch einiges bereitzuhalten.

Er ist gespickt mit s.g. Portal-Tagen, die  vieles  in Bewegung bringen  und       uns  innerlich   ordentlich durchschütteln    können.

Na dann mal   prost    auf   einen kraftvollen Monat.


In solchen Zeiten bekommen plötzlich auch Träume eine besondere Bedeutung.

Gedanken, Begegnungen und kleine Sequenzen des Alltags beginnen sich miteinander zu verweben.

Impulse tauchen auf – oft schneller, als wir sie überhaupt umsetzen können.

Fast so, als würde irgendwo im Hintergrund     
ein kleiner Speedy Gonzales   der Inspiration   losrennen.


Was  bedeutet das  also  konkret  für uns alle?

Dass wir  diese Impulse  wahrnehmen  und  ihnen - wenn möglich -  auch folgen dürfen.

Gerade durch sie  zeigen sich  oft   neue Möglichkeiten,  neue Optionen & manchmal sogar ganz neue Wege.


Falls Dir im Alltag gerade die Zeit fehlt, einem solchen Impuls sofort nachzugehen,  dann notiere ihn Dir einfach.

Manche   dieser inneren Eingebungen   sind  wie Samen.
Sie brauchen  eine gewisse Zeit,  um  zu keimen  und  ihre Wirkung zu entfalten.

Und irgendwann    - manchmal  ganz unerwartet -   gehen sie  auf.


In diesem Sinne   wünsche ich uns allen
eine unbeschwerte, leichte & inspirierende Zeit  und    
mir & unserem Neurographik-Club   weiter  solche  wunderschönen & magischen Momente.



Eure    imon