Meine
ZEICHEN – NeuroGraphik mit der
RUNE „Kraft“ zum Thema GESUNDHEIT
Es ist mal wieder Grippezeit.
Einmal ist es mir tatsächlich
gelungen, der Influenza zu entkommen.
Mein Mann hatte sich bei
seinem Vater angesteckt – und ich spürte sofort, wie nah die Krankheit plötzlich
wieder war.
Also begann ich sofort mit meiner
Energiearbeit.
Meinen Schwiegervater jedoch traf es
schwer.
Mit starken Begleiterscheinungen wurde er ins
Krankenhaus eingeliefert.
Nach nur 1Woche wurde er
bereits wieder entlassen.
Die Diagnose: eine ansteckende
Virusgrippe.
Doch kaum 2Tage später, wieder
zu Hause, verschlechterte sich sein Zustand deutlich. Seine
Kraft ließ nach, das Atmen fiel ihm schwerer.
Schließlich
entschieden mein Lebensgefährte und ich gemeinsam,
ihn erneut ins Krankenhaus einweisen
zu lassen.
Die neue Diagnose traf uns völlig unerwartet:
Der Virus ist immer
noch hochansteckend – und zusätzlich hat sich nun auch noch eine bakterielle Lungenentzündung entwickelt.
Wie kann das sein?
Ein weiterhin ansteckender Virus –
und nun auch noch eine Lungenentzündung obendrauf?
Wurde er
wirklich mit einem hochansteckenden Virus und
bereits deutlicher Atemnot nach
Hause entlassen?
Hat man vielleicht am
Entlassungstag
gar kein neues Röntgenbild mehr gemacht, obwohl er doch schon kaum Luft bekam?
Hat man billigend in Kauf genommen, dass sich weitere Personen bei ihm anstecken könnten?
Es fällt schwer, das zu glauben.
Und
doch finde ich keine andere Erklärung.
Wie dem auch sei – inzwischen geht es
ihm deutlich schlechter.
Und wir können im Moment nur noch hoffen.Vielleicht sogar auf ein kleines
Wunder.
Und dann kam, was fast unvermeidlich war:
Trotz aller Energiearbeit habe ich mich schließlich doch
bei meinem Schwiegervater angesteckt.
Nun liege ich selbst flach.
5 Jahre bin ich dem Ganzen immer schön ausgewichten.
Aber nun bin ich selber nicht drum herum gekommen, trotz aller Vorsichtsmaßnahmen.
Vielleicht ist genau jetzt der
Moment,
an dem meine ZEICHEN noch wichtiger werden.
Am Montag, den 02.03.2026, habe ich eine NeuroGraphik
mit der
RUNE „Kraft“ zum
Thema GESUNDHEIT
nach einer Anleitung von Marina
Lieth gezeichnet.
Ich war zu diesem Zeitpunkt also selbst noch etwas angeschlagen.
Die Erkältung verläuft bei mir diesmal zwar relativ mild - zum Glück -
aber ganz fit fühlte ich mich noch
nicht.
Heute hatte ich plötzlich das
Bedürfnis,
ein wenig in den „Katakomben“ unseres NeuroGraphik-Clubs zu stöbern.
Und da ich mit dem Thema
Gesundheit gerade natürlich
sehr stark in
Resonanz bin, blieb ich genau bei diesem Video
über das Thema hängen.
Ich schaute es mir an – und bekam
spontan Lust, einfach mit zu zeichnen.
Ohne lange nachzudenken nahm ich Stift & Papier zur Hand
und begann mit meiner NeuroGraphik.
Und DAS ist
dabei entstanden:
Eine Figur.
Mit Kopf,
Hals und einem großen Herzen als Rumpf.
Mit
Armen & Beinen – fast wie eine einfache, kraftvolle
Essenz eines Menschen.
In der NeuroGraphik spielt
die s.g. Feld-Linie
eine ganz besondere Rolle.
Manchmal ist es nur 1 Linie,
manchmal entscheidet man sich eine 2. oder mehrere zu zeichnen.
Diese Linien gelten als Verbindung
zum morphogenetischen
Feld –
zu einer
größeren, universellen Ebene von Information & Energie.
Über sie kann beim Zeichnen eine Art Unterstützung entstehen,
ein Flow, der nicht nur aus dem eigenen Denken kommt,
sondern
aus etwas Größerem.
Beim Zeichnen hatte ich das Gefühl, genau diesen Fluss zu spüren,
und sogar jetzt noch, als ich das alles
aufschreibe,
habe ich ein großes Kribbeln auf der linken Seite meines Kopfes ;-).
Es fühlt sich so gut an.
Entlang einer
dieser Feld-Linien habe
ich schließlich die RUNE
„Kraft“ gesetzt.
Dazu kam
ein Dankes-Spruch,
der sich ganz intuitiv ergeben hat.
Für mich fühlt es sich an, als
würde diese Linie mir den
Weg ebnen –
für Heilung, neue Kraft &
vllt sogar für einen kleinen
Neuanfang.
So viele
Herzchen
… und auch die RUNE musste ich gleich dreimal zeichnen.
Einmal hätte wahrscheinlich gereicht
–
aber alle guten Dinge sind ja bekanntlich drei
;-).
Dabei ist mir etwas Interessantes aufgefallen:
Zuerst zeichnete ich die RUNE
„Kraft“ rechts über dem
Arm –
genau in eine
aufblühende
Hibiskusblüte hinein.
Für mich ein schönes Symbol für
Neuanfang & Entfaltung.
Dann setzte ich unten auf
dem Weg nach OBEN ein 2. Mal die RUNE
„Kraft“.
Und schließlich entdeckte ich
oben links noch einen freien Weg
–
wie eine Einladung für eine
3. RUNE.
Erst danach fühlte sich das Ganze für mich stimmig an.
Oder, wie ich es so gerne ausdrücke:
Jetzt war es für mich rund.
Bei NeuroGraphiken geht es ja nicht nur um´s Zeichnen an sich,
sondern vor allem darum, was wir dabei
fühlen.
Und eben dieses Fühlen ist in der jetzigen s.g. Neuen Zeit
eh ein Thema, das uns
alle betrifft.
Ich kann wirklich sagen, dass ich mich während des Zeichnens wunderbar gefühlt habe.
Nur hin und wieder kam eine
kleine Hitzewelle
auf –
was ich in diesem Zusammenhang eher als Zeichen von
Transformation
wahrnehme.
Abgesehen davon war es eine
sehr schöne, ruhige & stimmige
Energie-Erfahrung.
Später fiel mir noch etwa auf:
Über meinem gezeichneten Kopf verlaufen sehr viele Linien.
Eigentlich logisch - lt. meinem
HumanDesign - mit einem offenen
Kopf-Zentrum ;-) und den unzähligen Ideen,
die mir ständig durch den Kopf gehen.
Was kommt Euch
eigentlich als Erstes in den Sinn,
wenn Ihr meine
NeuroGraphik betrachtet?
Mir selbst sind eben noch diese
viele kleine Herzchen aufgefallen,
die sich ganz spontan aus den Feld-Linien gebildet haben.
Und dann …
… dann kam der Moment, der
mich wirklich überrascht hat.

Bei genauerem Hinsehen entdeckte ich
im Kopf meiner Zeichnung plötzlich ein Gesicht.

Und zwar – kaum zu glauben –
das Gesicht von SIMBA, dem kleinen Löwen aus dem Disney-Film „König der Löwen“.
Nun heißt es ja in der
NeuroGraphik,
dass das, was wir in unserer Zeichnung
erkennen,
immer auch etwas mit uns selbst zu tun hat.
Und genau in diesem Moment schoss mir eine Frage durch den Kopf:
Wie
zum Geier komme ich jetzt ausgerechnet auf SIMBA?
Im ersten Moment fiel mir dazu absolut nichts ein.
Ich war sogar kurz davor, den
Gedanken wieder zu verwerfen –
weil er mir einfach zu
absurd erschien.
Ich bat in Facebook sogar um Mithilfe
und wollte wissen, ob andere darin auch etwas erkennen
würden und im besten Falle eben auch SIMBA.
Leider bekam ich keine weitere Reaktion auf meine Frage.
Das war natürlich auch wieder so ein
Zeichen und vollkommen logisch für mich.
Wieso interessiert mich an dieser Stelle noch, was andere in „MEINEN“
ZEICHEN erkennen *ts ts ts?
Aber egal, wie ich meine Zeichnung auch betrachtete –
ich sah immer wieder nur SIMBA, den
kleinen niedlichen Löwen darin.
„Nun gut“, dachte ich mir
schließlich,
„dann wird sich die Bedeutung dahinter wohl
später noch zeigen.“
Mit dieser neugierigen Haltung betrachtete ich meine Zeichnung weiter und achtete auf weitere Auffälligkeiten.
Dabei fiel mir plötzlich noch etwas ins Auge, und zwar
die FARBE
meines
Hals-Chakras.
In der NeuroGraphik wählen wir die
Farben ja zuerst spontan & intuitiv.
Zunächst hatte ich diesen Bereich GELB ausgemalt.
Doch kurz darauf merkte ich, dass
sich das für mich nicht ganz stimmig anfühlte.
Also griff ich noch einmal zum
Stift und malte HELLBLAU darüber.
Nun entstand eine
blaugrüne
Farbe.
In genau diesem Moment kam mir ein
bekannter Satz in den Sinn:
„Man
sieht nur mit dem Herzen gut.“
Denn das
Herz-Chakra wird häufig genau in dieser blaugrünen
Farbe dargestellt.
Mein Hals-Chakra
hat zwar im eigentlichen Sinne nichts mit dem Sehen an sich
zu tun – dafür aber umso mehr mit Selbstausdruck.
Und plötzlich tauchte ein weiteres
Wort in mir auf: Mut.
Der Mut,
die eigene
Wahrheit auszusprechen.
Der
Mut,
für sich selbst einzustehen.
So wie SIMBA im Film.
Es war natürlich auch kein ZU-fall, dass ich diesen Trickfilm mit meinen Enkeln angeschaut hatte, denn auf Nachfrage bei ein paar
Freunden,
kannten nur wenige den Film oder
konnten sich gar nicht so genau daran erinnern.
Mein Empfinden war einfach, dass diesen
Klassiker wohl jeder schon einmal gesehen hatte.
Falsch gedacht.
Auf einmal begann alles einen Sinn zu ergeben:
Mit liebevollem
Selbstausdruck seine Wahrheit zu sprechen und
sich gegen Ungerechtigkeit zu stellen.
Das passt haar genau zu meiner karmischen Haupt-Aufgabe lt. Matrix des Schicksals - 16 Die Rebellin. Ha.
Und genau das passt ja auch zu dem mutigen
SIMBA –
dem
zukünftigen
König der
Löwen –
und zu der dahinterstehenden
Weisheit von HAKUNA
MATATA, die
sinngemäß soviel bedeutet wie:
„Mach
dir keine Sorgen.“
Irgendwie musste ich dabei plötzlich auch an Pippi Langstrumpf denken.
Laut Wikipedia ist „Hakuna
Matata“ ein Ausdruck aus dem Swahili
und bedeutet wörtlich etwa „Es gibt keine Probleme“
oder „Keine Sorgen“.
Die Redewendung steht für eine sorglose
Lebensphilosophie,
die
vielen Menschen vor allem durch
den Disney-Film „Der
König der Löwen“ bekannt geworden ist.
Sie wird oft verwendet, um
auszudrücken:
Alles ist in bester Ordnung.
Und genau in diesem Moment konnte ich
auch die Verbindung zwischen SIMBA
& mir besser verstehen.
Vielleicht möchte mir meine
Zeichnung einfach sagen:
Dass ich mir
nicht immer so viele Sorgen
machen muss.
Dass vieles sich
von selbst fügt.
Und
dass am Ende vielleicht wirklich alles
in bester Ordnung ist.
Was für eine wundervolle Botschaft.
Ich bin unendlich dankbar für
dieses universelle - und
gleichzeitig so persönliche - Geschenk.
Wer mich kennt, weiß,
dass ich schon sehr lange an
die Kraft meiner vielen kosmischen
Unterstützer glaube –
an ENGEL
& die Geistige
Welt.
Es ist für mich sogar zu einer
echten Herzensaufgabe geworden, andere Menschen immer wieder daran
zu erinnern,
dass diese kosmische
Unterstützung wirklich existiert.
Auch wenn viele Menschen noch nicht
daran glauben können –
sie ist dennoch da.
Allerdings gibt es eine kleine
Voraussetzung, um diese Hilfe auch wirklich zu erfahren:
Wir müssen darum bitten. Denn die Geistige Welt respektiert
unseren freien Willen. Sie würde sich
niemals ungefragt einmischen.
Wenn ich also um ein ZEICHEN
bitte, muss ich meist gar nicht lange warten.
Manchmal
dauert es nur ein paar Stunden, manchmal 1 oder 2 Tage.
Der wichtigste Punkt dabei ist nur:
aufmerksam sein – und den Kopf zwischendurch einfach
einmal ausschalten :-).
Also ähnlich, wie wenn ich früher etwas im Versandhaus bestellt habe und dann einfach darauf vertraut habe, dass wenn ich meine Bestellung abgeschickt habe, ich meine Ware später auch erhalten
werde.
Diesmal wollte ich es allerdings etwas genauer wissen.
Also habe ich „Tante Google“ –
bzw. die KI – gefragt und
ein wenig über die Charakterzüge
von
SIMBA recherchiert.
Dabei stieß ich auf folgende
Beschreibung:
Simba versucht, so weise
wie sein Vater Mufasa zu sein.
Das gelingt
ihm jedoch erst, als er sich seiner eigenen
Vergangenheit stellt und den Mut findet,
seinem Onkel Scar entgegenzutreten.
Wieder ein kleiner Hinweis des
Universums, der mir etwas sagen möchte. Denn ich schreibe gerade an einem
neuen Buch über Ahnenheilung - und darin geht es unter anderem darum, sich die eigene Vergangenheit bewusst anzuschauen, um Vergebung zu bitten und schließlich Altes loslassen zu können.
Aber das nur am Rande
– das gehört vielleicht gar nicht unbedingt hierher.
Und wer weiß – vielleicht war SIMBA ja wirklich ein kleines Zeichen,
das mich daran erinnert hat:
Mut
haben, den
eigenen Weg zu gehen & meine Wahrheit auszusprechen.
Weiter im Text:
SIMBA wird als ehrlich &
mutig beschrieben.
Obwohl SIMBA viel weniger Zeit hatte zu lernen als sein Vater,
wächst er dennoch zu einem
weisen & erfahrenen König heran.
Und mehr noch: Er gibt sein Wissen später an seine eigenen Kinder weiter und steht anderen mit klugen
Ratschlägen zur Seite. Selbst Kovu lässt er schließlich
an seiner Weisheit teilhaben, indem er ihm eine Chance gibt.
Als ich das alles gelesen hatte,
bekam ich tatsächlich Gänsehaut.
Denn laut der Matrix
meiner Lebensaufgabe entspricht genau das
meiner eigenen
Seelenaufgabe, nämlich mein Wissen weiterzugeben,
was ich natürlich längst auch tue.
Ich war mehr als verblüfft darüber, wie viel Bedeutung sich aus einer scheinbar „zufällig“
entstandenen Zeichnung herauslesen
lässt.
Oder vielleicht war sie ja gar nicht
so zufällig entstanden … ;-)
Aber es kam noch besser.

Gestern, am 03.03.2026, kam meine liebe Putzfee vorbei, um mir ein paar Arbeiten im Haus
abzunehmen.
Da mir das Zeichnen am Vortag so
viel Freude gemacht hatte, bekam ich spontan Lust, noch eine
2. NeuroGraphik zum
Thema Gesundheit zu malen.
Ich setzte mich also an den Tisch,
nahm mein Papier –
und begann gerade, das große
Herz für den Rumpf in die Mitte des Blattes zu
zeichnen.
Doch dann wurde ich plötzlich unterbrochen.
Also legte ich alles wieder zur Seite und
verschob das Ganze auf den
nächsten Tag.
Als ich später am Vormittag dann
meine Putzhilfe wieder verabschiedete und mich ein wenig auf der Couch
ausruhen wollte, fiel mein Blick auf den Tisch.
Dort lag plötzlich eine meiner Lenormandkarten.
Es war die Karte „Das
Herz“.

Sie musste wohl beim letzten Mischen meines kleinen Mini-Kartendecks
unter den Tisch gefallen sein und
war nun - wie aus dem Nichts - wieder aufgetaucht.
Und wieder bekam ich Gänsehaut.
Erst entdecke ich in meiner Zeichnung so
viele kleine Herzchen, und
nun erscheint als Synchronisation auch noch die Lenormand-Karte
„Herz“.
In diesem Zusammenhang steht sie
für mich ganz klar für Selbstliebe
– aber auch für Hilfe
& Unterstützung von
außen.
Bis zu diesem Moment war das alles zwar wunderschön …
aber noch im Bereich des Staunenswerten.
Noch nicht so deutlich, dass ich wirklich hätte wachgerüttelt werden müssen.
Doch dann ging es weiter.
Und zwar genau so, wie es meine
Geistige Welt immer
macht:
Sie schickt so lange Zeichen,
bis ich sie wirklich verstanden
habe.
Gestern Abend - ebenfalls am
03.03.2026, gegen 18:56 Uhr -
zappte ich ein wenig durch das Fernsehprogramm.
Mehr aus Gewohnheit als aus wirklichem Interesse,
denn ich war immer noch etwas
angeschlagen und
schaute eigentlich gar nicht richtig hin.
Plötzlich blieb ich bei einem
Beitrag hängen.
Ich glaube, die Sendung hieß: Servus
TV.
Es ging um einen jungen Mann namens Ruben Lambrechts,
der in Namibia
eine Rettungsstation für Tiere betreibt.
Man sah ihn, wie er mit
verschiedenen Tieren spielte –
mit einem Erdhörnchen, einem Zebra und sogar mi t einem Wildschwein.
Zuerst nahm ich das alles nur
beiläufig wahr.
Doch als plötzlich meine absoluten
Lieblinge in dem Beitrag auftauchten - die kleinen, putzigen
Erdmännchen - wurde ich sofort aufmerksam.
Nur nebenbei gesagt:
Ich bin
ein riesiger Fan dieser possierlichen kleinen Tiere.
Ich habe sogar eine
Fantasiegeschichte über Erdmännchen in einem meiner Bücher geschrieben und halte ständig Ausschau nach schönen
Exemplaren als Gartendeko.
Und jetzt kommt’s.
Plötzlich - völlig unvermittelt - fiel im Fernsehbeitrag ein Name:
SIMBA - Der König der Löwen
In diesem Moment war ich schlagartig
hellwach, und
ich hatte Gänsehaut am ganzen Körper.
Der junge Mann aus der
Tierdokumentation sprach tatsächlich über SIMBA
–
im Vergleich zu seinen tierischen Freunden: dem Warzenschwein Betsie, dem
Erdmännchen Jerry und noch einigen anderen
Tieren.
Damit war der Bezug zu den berühmten
Figuren aus „Der König der Löwen“ auf einmal
ganz klar.
Ich konnte es kaum glauben.
Später recherchierte ich noch ein
wenig im Internet über diese Dokumentation und fand einen Artikel dazu, indem
sinngemäß stand.
Viele Nutzer erkannten sofort Timon & Pumbaa aus „Der König der Löwen“
wieder.
Das Foto wurde mit dem Ausruf
„Hakuna Matata!“ überschwemmt und ging
viral.
Es erinnerte die Menschen daran, dass magische
Freundschaften nicht nur in Geschichten existieren
– manchmal findet man sie direkt in der Natur.
Ja, meine ENGEL nenne ich auch
liebevoll meine magischen Freunde.
Den genauen Wortlaut von Ruben
Lambrechts kann ich heute zwar nicht mehr
wiedergeben.
Aber das spielte für mich auch gar
keine Rolle mehr.
Denn mein Schlüsselwort war „SIMBA, der König der
Löwen“.
Und dieses Wort hatte für
mich - nach meiner Zeichnung -
eine ganz besondere
Bedeutung.
Erstaunlich ist auch immer wieder,
dass jeder Mensch in solchen
Zeichnungen etwas anderes erkennt.
Bei Synchronizitäten geht es nämlich immer nur
um deine eigene
Wahrnehmung - nicht um die eines anderen.
Denn ein ZEICHEN ist
letztlich immer ein
ZEICHEN für dich persönlich.
Wenn andere Menschen in meiner Zeichnung auf den ersten Blick
keinen Simba erkennen, ist das für mich völlig in Ordnung.
Dann hat diese Zeichnung für sie einfach eine andere
Bedeutung.
Doch wenn ich zuerst klar & deutlich einen SIMBA
in meiner
Zeichnung entdecke - und
kurz darauf im
Fernsehen genau vom
„König der Löwen“ & „Hakuna Matata“ die Rede ist …
… dann ist das für mich eindeutig mehr als nur purer
Zufall.
Welchen anderen Grund sollte es geben und
wie wahrscheinlich ist
es,
dass ich genau in diesem Moment
den Fernseher
umschalte und
genau in dieser Sendung meine Schlüsselworte höre?
Für mich ist das Synchronizität.
Ein ZEICHEN, dem ich
nachgehen darf, um seine Botschaft zu verstehen –
und
vielleicht auch, um danach zu handeln.
ZEICHEN begegnen mir nicht nur zufällig im Fernsehen, in meinen Träumen oder durch
Krafttiere.
Manchmal kommt die Antwort auch durch einen
Menschen, der etwas scheinbar Belangloses sagt
– doch genau darin liegt die Botschaft für mich.
Doch in diesem Fall habe ich nicht
einmal um ein ZEICHEN gebeten.
Ich wurde einfach mit meiner Nase auf meine Zeichnung gestoßen
und durfte spüren, wie sie wie ein
stiller Zauber meine tiefsten Gedanken & Gefühle ans Licht
brachte - als hätte sie selbst mir eine
geheime Botschaft geflüstert.
Sie hat genau das ausgedrückt,
was
ich wirklich tief in mir fühlte - ohne ein einziges Wort sagen zu
müssen.
Ich tauchte in die Welt der
NeuroGraphik ein – und dann passierte es:
Ein
scheinbar zufälliger Moment mit meiner eigenen Zeichnung
öffnete mir eine Tür zu etwas, das
ich tief in mir gespürt,
aber nie bewusst wahrgenommen hatte.
Ja, so kann´s gehen, wenn wir uns auf etwas einlassen,
ohne vorher zu wissen, wohin es uns führt.
…................................................................................................................................................
Oh mein Gott – der März
fängt ja schon einmal richtig kraftvoll an.
Pünktlich zu meinem Geburtstag am
27. Februar bekam ich eine Erkältung.
Vielleicht sogar als
kleines Geburtstagsgeschenk?
Denn,
was ist eine Erkältung eigentlich in Wirklichkeit?
Genau: Eine Generalreinigung
für unseren Körper.
Und welches Datum
würde sich dafür besser eignen als der eigene
Geburtstag?
(Okay … kleines Späßgen am
Rande.)
Wie dem auch sei – der März scheint energetisch
einiges bereitzuhalten.

Er ist gespickt mit s.g.
Portal-Tagen, die vieles in Bewegung bringen und uns innerlich ordentlich
durchschütteln können.
Na dann mal prost
auf einen
kraftvollen Monat.
In solchen Zeiten bekommen plötzlich
auch Träume eine besondere Bedeutung.
Gedanken, Begegnungen und kleine
Sequenzen des Alltags beginnen sich miteinander zu verweben.
Impulse tauchen auf – oft schneller,
als wir sie überhaupt umsetzen können.
Fast so, als würde irgendwo im
Hintergrund
ein kleiner Speedy Gonzales der
Inspiration losrennen.
Was bedeutet das also konkret für uns alle?
Dass wir diese Impulse wahrnehmen und ihnen - wenn möglich - auch folgen
dürfen.
Gerade durch sie zeigen sich oft neue Möglichkeiten, neue Optionen & manchmal sogar
ganz neue Wege.
Falls Dir im Alltag gerade die
Zeit fehlt, einem solchen Impuls sofort nachzugehen, dann
notiere ihn Dir einfach.
Manche dieser inneren Eingebungen sind wie Samen.
Sie brauchen eine gewisse
Zeit, um zu keimen und ihre Wirkung zu entfalten.
Und irgendwann - manchmal ganz
unerwartet - gehen sie auf.
In diesem Sinne wünsche ich uns
allen
eine unbeschwerte, leichte & inspirierende
Zeit und
mir & unserem
Neurographik-Club weiter solche wunderschönen & magischen Momente.

Eure imon